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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 1     28. Feb. 2019
Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 1  (28.02.2019)

Seite 76-86


Vergleich nicht destruktiver 3-D-Bildgebung und histoanatomischer chemischer Auflösung als Techniken für die Analyse der Zahnmorphologie
Atria, Pablo J. / Barbosa, João Malta / Sampaio, Camila S. / Jorquera, Gilbert / Hirata, Ronaldo / Mahn, Gustavo
Ziel: Die vorliegende Arbeit vergleicht zwei Analysemethoden zur Untersuchung der Zahnmorphologie: eine digitale histoanatomische und eine Methode mithilfe chemischer Schmelzauflösung.
Material und Methode: Extrahierte Oberkieferfrontzähne wurden mit einem Mikrocomputertomografie-(µCT-)Gerät gescannt (μCT 40, Scanco Medical), segmentiert und dreidimensional rekonstruiert (Amira, Version 5.5.2, VSG). Nach der digitalen Darstellung der Zahnmorphologie wurde bei allen Proben die Schmelzschicht durch Behandlung mit 5 % Ameisensäure vorsichtig aufgelöst. Jeweils sechs Messungen (drei labiopalatinal, drei mesiodistal) wurden je Probe durchgeführt: digital nach dem µCT-Scan und physisch, vor und nach der Schmelzauflösung. Die gemessenen Werte wurden mittels Konkordanzanalyse und linearer Regression statistisch ausgewertet.
Ergebnisse: Zwischen beiden Methoden wurde eine lineare Korrelation ohne statistisch signifikante Differenzen gefunden, der Konkordanzkoeffizient lag bei 97 %.
Schlussfolgerung: Sowohl die nicht destruktive dreidimensionale digitale µCT-Rekonstruktion als auch die Schmelzauflösung durch Säureätzung führten zu vergleichbaren Ergebnissen. Somit ermöglichen beide Methoden eine zuverlässige histoanatomische Analyse der Schmelz- und Dentinmorphologie.
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