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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 12 (2017), Nr. 2     3. Juli 2017
Int J Esthet Dent 12 (2017), Nr. 2  (03.07.2017)

Seite 168-183


Reparatur von Veneerfrakturen durch Kunststoffinfiltration
Gresnigt, Marco / Magne, Michel / Magne, Pascal
Eine Versorgung mit Keramikveneers kann in verschiedenen klinischen Situationen indiziert sein. Indirekte Restaurationen werden normalerweise gewählt, wenn weniger invasive Optionen - Bleaching, Kunststoffinfiltration oder Kompositrestaurationen - entfallen oder wenn es auf andere Weise zu schwierig ist, ein langfristig stabiles ästhetisches Resultat zu erzielen. Entscheidend für adhäsiv befestigte Teilrestaurationen ist die Qualität der Adhäsivverbindung, da ihre kohäsive Festigkeit relativ gering ist. Für eine erfolgreiche Versorgung sind daher der Erhalt von gesundem Schmelz, die Konditionierung der Restaurationen und der Zahnhartsubstanz sowie die adhäsive Befestigung von entscheidender Bedeutung. Doch selbst wenn jeder Arbeitsschritt mit größtmöglicher Sorgfalt durchgeführt wird, treten mitunter Probleme wie Frakturen, Abplatzungen, Randverfärbungen und -defekte auf. Nur selten werden solche Problemfälle publiziert oder genauer untersucht. Dieser Fallbericht zeigt die Reparatur einer Veneerfraktur mittels Kompositinfiltration.
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