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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 11 (2016), Nr. 4     25. Nov. 2016
Int J Esthet Dent 11 (2016), Nr. 4  (25.11.2016)

Seite 550-563


Zusammenhang zwischen der zentralen Papille und der Interdentalraum- und Kronenform bei verschiedenen gingivalen Biotypen: Eine Querschnittstudie
Kolte, Abhay / Kolte, Rajashri / Bodhare, Girish
Hintergrund: Das Vorhandensein einer (zentralen) interdentalen Gingivapapille hat entscheidende Bedeutung, weil sie eine essenzielle Komponente für ein ansprechendes, harmonisches Lächeln ist. Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein einer zentralen Papille und der Interdentalraum- und Kronenmorphologie zu bestimmen.
Methode: Die Studie wurde an 200 parodontal gesunden Patienten durchgeführt. Erfasst wurden diverse Parameter, wie das Vorhandensein einer zentralen Papille, die Gingivadicke, Kronenlänge, Kronenbreite und approximale Kontaktfläche sowie, im Röntgenbild, der Abstand vom Knochenkamm zum Approximalkontakt und die interdentale Breite als morphologische Parameter des zentralen Interdentalraums.
Ergebnisse: Eine hohe statistische Signifikanz (p = 0,001) ergab sich für das Vorhandensein einer zentralen Papille, das bei einer quadratischen Kronenform 100 % betrug und bei trapezförmigen und dreieckigen Kronen seltener war. Ein gingivaler Biotyp mit einer Dicke von 1,5 bis 2,0 mm ging in 88,46 % der Fälle mit einer vorhandenen zentralen Papille einher. Alle inderdentalen Variablen zeigten eine signifikante Korrelation mit dem Vorhandensein einer zentralen Papille. Besonders hoch war die Signifikanz des Knochenkamm-Approximalkontakt-Abstands und der Interdentalraumbreite (p < 0,0001).
Schlussfolgerung: Die Kronen- und Interdentalraumform der oberen zentralen Schneidezähne hat einen starken Einfluss darauf, ob eine zentrale Papille vorhanden ist oder nicht.
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