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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 11 (2016), Nr. 3     19. Sep. 2016
Int J Esthet Dent 11 (2016), Nr. 3  (19.09.2016)

Seite 298-321


Verwendung adhäsiver Keramik-Teilrestaurationen zur Wiederherstellung stark zerstörter Zähne
Politano, Gianfranco / Fabianelli, Andrea / Papacchini, Federica / Cerutti, Antonio
Restaurative Eingriffe können zur Schwächung der Zahnstabilität, Abnahme der Bruchfestigkeit und Zunahme der Verformung geschwächter Höcker führen. Die Wahl zwischen direkten und indirekten Restaurationen ist besonders im Seitenzahnbereich nicht unproblematisch und erfordert Überlegungen zur Biomechanik, Anatomie, Funktion, Ästhetik und den Kosten. In diesem Artikel werden die Argumente für und gegen direkte Restaurationen untersucht sowie eine Analyse indirekter Restaurationen und ein Überblick über Dentalkeramiken geboten. Verschiedene klinische Indikationen für Lithiumdisilikat-Overlays mit zirkumferenter adhäsiver Umfassung (Ferrule) werden genannt: stark zerstörte vitale Zähne mit dünnen Wänden, frakturierte Zähne und wurzelbehandelte Molaren. Der Behandlungsablauf wird Schritt für Schritt und auf Basis der Daten aus der Literatur beschrieben. Die Verwendung von Lithiumdisilikat in Kombination mit Adhäsivtechniken kann ein eher konservativer, ökonomischer und ästhetischer Ansatz für die Restauration stark zerstörter Zähne sein.
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