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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 10 (2015), No. 4     6. Nov. 2015
Int J Esthet Dent 10 (2015), No. 4  (06.11.2015)

Page 560-570, Language: German


Behandlung einer schweren okklusalen Instabilität mit craniomandibulärer Dysfunktion durch einen modernen, mini-invasiven Ansatz
Tirone, Federico / Salzano, Stefano / Borga, Francesco Coero / Guarnieri, Nicola / Rolando, Erik
Hintergrund: Die neuesten Trends in der Prothetik gehen hin zu Verfahren, die sowohl ästhetisch als auch mini-invasiv sind. Neue Keramikmaterialien, wie Lithiumdisilikat, ermöglichen die Realisierung unsichtbarer Restaurationen mit minimalen Präparationsstärken.
Zusammenfassung: Eine junge Patientin stellte sich mit linksseitiger Kieferklemme und Beschwerden infolge einer instabilen Okklusion in unserer Praxis vor. Nach manueller Reposition, medikamentöser Therapie und reversibler Behandlung mit einer Stabilisierungsschiene wurde eine mini-invasive okklusale Rehabilitation im Unterkiefer-Seitenzahnbereich mit Lithiumdisilikat-Restaurationen geplant und durchgeführt. Die ästhetische Integration der Onlay-Restaurationen war hervorragend und bis zur Nachkontrolle nach einem Jahr waren keine Frakturen aufgetreten. Die Patientin empfand die neue Okklusion als angenehm.
Schlussfolgerung: Die Autoren vertreten nachdrücklich die Ansicht, dass heute ein sorgfältiger ästhetischer Ansatz auch im Seitenzahnbereich unverzichtbar ist. Neue Keramiken und aktuelle Adhäsivtechniken erlauben ein mini-invasives, ästhetisch ausgerichtetes Vorgehen auch in Fällen von funktionell problematischen Restaurationen.