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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 10 (2015), Nr. 3     24. Aug. 2015
Int J Esthet Dent 10 (2015), Nr. 3  (24.08.2015)

Seite 390-402


Indirekte Keramikveneers auf parodontal geschädigten Zähnen. Die Hybrid-Technik: Ein Fallbericht
Garcia-Baeza, David / Saavedra, Carlos / Garcia-Adámez, Ramón
Den Verlust parodontaler Strukturen empfinden viele Patienten als ästhetisches Problem, insbesondere wenn die ästhetische Zone betroffen ist. Eine mögliche Lösung ist in dieser Situation die Verwendung von Kompositen. Diese Behandlung ist substanzschonend, muss aber vom Zahnarzt präzise ausgeführt werden und braucht eine langfristige strikte Nachsorge1. Die betroffenen Zähne können auch mit Keramikveneers behandelt werden. Dieses Vorgehen ist jedoch an parodontal geschädigten Zähnen mit besonderen Schwierigkeiten verbunden, da Präparationen im Bereich der Wurzeln nötig sind2. In diesem Beitrag wird die Hybridtechnik vorgestellt. Sie kombiniert beide Verfahren und führt daher zu einer weniger aggressiven Behandlung mit präzisem Weichgewebsmanagement und ansprechendem ästhetischem Resultat. Die Hybridtechnik umfasst eine Vergrößerung des Wurzelabschnitts am betroffenen Zahn mittels Komposit, damit anschließend eine weniger aggressive Präparation möglich ist, und die Versorgung mit Keramikveneers.
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