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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 10 (2015), Nr. 3     24. Aug. 2015
Int J Esthet Dent 10 (2015), Nr. 3  (24.08.2015)

Seite 368-389


Evidenzbasierte Konzepte und Techniken für adhäsive Inlays und Onlays
Teil II: Richtlinien für die Kavitätenpräparation und Restaurationserstellung
Rocca, Giovanni Tommaso / Rizcalla, Nicolas / Krejci, Ivo / Dietschi, Didier
In Teil II dieser Serie werden ein evidenzbasiertes Update der klinischen Protokolle gegeben und Techniken für die Kavitätenpräparation und Restaurationswahl für adhäsive Inlays und Onlays vorgestellt. Mittlerweile ist das Prinzip des Substanzerhalts mehr als je zuvor die Basis der Präparationskonzepte, obwohl bei allen Restaurationsmaterialien noch immer minimale Verluste unvermeidlich sind. Bei schwerem Bruxismus oder Schwächung der Zahnsubstanz werden häufig CAD/CAM-gefertigte Komposit- oder Lithiumdisilikat-Keramikrestaurationen empfohlen, obwohl diese Wahl auf wenigen In-vitro-Untersuchungen basiert und mittel- bis langfristige klinische Daten fehlen. Die Entscheidung, ob ein Höcker abgedeckt werden soll oder nicht, kann erst nach einer multifaktoriellen Analyse getroffen werden. Dabei sollten die Kavitätendimensionen und der resultierende biomechanische Zustand des Zahns sowie okklusale und ästhetische Faktoren berücksichtigt werden. Die klinische Bedeutung der in Teil I vorgestellten Behandlungskonzepte, Duales Bonding (Dual Bonding, DB)/sofortige Dentinversiegelung (Immediate Dentin Sealing, IDS), Kavitätenoptimierung (Cavity Design Optimization, CDO), Verlegung zervikaler Ränder (Cervical Margin Relocation, CMR) wird im Detail beschrieben und auf der Basis vorhandener klinischer und wissenschaftlicher Evidenz für einfachere, besser vorhersagbare und längerfristige Ergebnisse diskutiert. Unabhängig vom restaurativen Material (Komposit oder Keramik) und der Technik (klassisch oder CAD/ CAM) sollte die Kavität für eine indirekte Restauration vor der Abformung fünf objektive Kriterien erfüllen.
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