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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 9 (2014), Nr. 2     17. Juni 2014
Int J Esthet Dent 9 (2014), Nr. 2  (17.06.2014)

Seite 146-157


Minimalinvasive Rehabilitation einer Patientin mit Amelogenesis imperfecta
Büchi, Dominik / Fehmer, Vincent / Sailer, Irena / Wolleb, Karin / Jung, Ronald
In diesem Fallbericht wird ein minimalinvasiver Ansatz für die schrittweise Behandlung einer Patientin mit Amelogenesis imperfecta beschrieben. Hierbei handelt es sich um eine genetisch bedingte Entwicklungsstörung des Zahnschmelzes, die sich klinisch als weiße und dunkle Zahnverfärbungen manifestiert. Aus der klinischen Untersuchung ging die tatsächliche Verfärbungstiefe nicht hervor. Daher wurde die Behandlung schrittweise vorgenommen. Der erste Schritt bestand in einem Home- Bleaching-Verfahren. Obwohl dies zu einer leicht verbesserten Ästhetik führte, waren die Verfärbungen weiterhin deutlich sichtbar. Im nächsten Schritt wurde eine Mikroabrasionstechnik eingesetzt. Dies führte zu einer weiteren Verbesserung. Die Patientin hatte jedoch einen hohen ästhetischen Anspruch und war mit diesem Ergebnis noch nicht zufrieden. Daher wurde der dritte Schritt umgesetzt: die Restaurierung der Oberkieferschneide- und -eckzähne mit Keramikveneers. Als Basis für ein klinisches Mock-up fertigte der Zahntechniker ein Wax-up an. Nach Besprechung des Mock-up und des Behandlungsplans mit der Patientin wurde zur Verbesserung der "rosa Ästhetik" an den Zähnen 11 und 23 eine Kronenverlängerung durchgeführt. Anschließend erfolgten eine minimalinvasive Präparation der Zähne sowie eine definitive Abformung. Nach der Einprobe wurden die sechs Veneers mit Kompositzement eingegliedert.
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