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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 8 (2013), Nr. 1     5. Mär. 2013
Int J Esthet Dent 8 (2013), Nr. 1  (05.03.2013)

Seite 90-105


Einfluss der Distanz der Aushärtungslampe und verschiedener Mundspülungen auf die Sorption und Löslichkeit eines Nanofüllerkomposits
de Azevedo Miranda, Diogo / Bertoldo, Carlos Eduardo dos Santos / Ambrosano, Glaucia Maria Bovi / Aguiar, Flávio Henrique Baggio / Lima, Débora Alves Nunes Leite / Lovadino, José Roberto
Das Ziel dieser In-vitro-Studie war es, die Sorption (Sp) und Löslichkeit (Sl) eines Nanofüllerkomposits (Filtek™ Z350) zu untersuchen, das von oben aus drei verschiedenen Abständen (0 mm, 3 mm und 6 mm) lichtgehärtet und in drei verschiedene Mundspüllösungen (Plax Fresh Mint, Plax alkoholfrei und Plax Whitening) eingelegt wurde. Die Proben (6 mm Durchmesser und 1 mm Dicke) wurden präpariert (n = 5) und die initiale Konversionsrate (DC%) der Scheiben mithilfe eines Fournier Infrarot-Spektrofotometers ermittelt. Anschließend wurden die Proben in einem Trocknungsapparat bei 37 °C gelagert, bis eine konstante Masse (m1) erreicht wurde. Die Scheiben wurden für 30 Tage in die Mundspüllösungen eingelegt. Zweimal pro Tag wurden die Proben in 2 ml der Mundspülungen gebadet (12-h-Intervalle). Nach dem Zeitraum von 30 Tagen wurden die Scheiben erneut gewogen (m2). Die Rekonditionierung im Trockenapparat wurde bis zum Erreichen einer konstanten Masse (m3) durchgeführt. Die Daten der DC% wurden mit einer Varianzanalyse in Spaltdiagrammen ausgewertet (ANOVA). Die Ergebnisse zeigten statistische Unterschiede bis zu einer Lichthärtung aus 6 mm Distanz zur Spitze des Lichtleiters. Die Werte für die Sorption wurden mit der Zweiweg-ANOVA und dem Tukey-Test bei 5 % Signifikanzniveau ausgewertet. Ein statistischer Unterschied (P < 0,05) ergab sich nur bei einer Lichthärtung aus 6 mm, in der Sorption zeigte sich zwischen den Mundspülungen kein Unterschied. Die Werte für die Löslichkeit wurden mit einem Kruskal-Wallis-Test (P = 0,05) und Dunn-Test analysiert, da keine normale Verteilung der Daten beobachtet werden konnte. Die Werte waren negativ, was bedeutet, dass es zu einem Anstieg der Masse kam, die über die wirkliche Löslichkeit hinwegtäuschte.
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