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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 8 (2013), Nr. 1     5. Mär. 2013
Int J Esthet Dent 8 (2013), Nr. 1  (05.03.2013)

Seite 46-69


Direkte ästhetische Versorgung endodontisch behandelter Frontzähne
Paolone, Gaetano / Saracinelli, Monaldo / Devoto, Walter / Putignano, Angelo
Komposite sind eines der am häufigsten verwendeten Materialien in der restaurativen Zahnmedizin. Seit ihrer Einführung in die zahnmedizinische Praxis haben sie den ästhetischen Ansatz zur Behandlung von Frontzähnen verändert. Auf den ersten Blick stellen Komposite einfach nur eine "weiße" Alternative zu unästhetischen Materialien dar. Heute kann der Kliniker aus verschiedenen Materialien entsprechend den erforderlichen Eigenschaften wählen, wie Opaleszenz, Fluoreszenz, Transluzenz, Transparenz, Viskosität, Elastizität und natürlich Farbe. Es geht nicht mehr nur darum, die richtige einzelne Spritze auszuwählen. Die Dicke eines oder mehrerer Materialien kann das Endresultat massiv beeinflussen. Die frühere monochromatisch zweidimensionale Planung der Versorgungen wurde mittlerweile durch eine dreidimensionale Planung ersetzt. Der Erhalt gesunder Zahnhartsubstanz, erschwingliche Behandlungen und die Reparaturfähigkeit sind nur wenige der Vorteile beim Einsatz von Kompositmaterialien. Kliniker betrachten avitale Frontzähne als eine große ästhetische Herausforderung und tendieren oft dazu, diese mit indirekten Teil- oder Vollversorgungen aus Keramik zu behandeln. Im vorliegenden Artikel erklären die Autoren schrittweise anhand von klinischen Fällen, wie direkte Versorgungen zu ästhetisch erfolgreichen Ergebnissen führen, wenn korrekte Techniken angewendet werden, um den Unterschied zwischen vitalen und devitalen Zähnen auszugleichen.
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