Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Int J Esthet Dent 7 (2012), Nr. 1     20. Mär. 2012
Int J Esthet Dent 7 (2012), Nr. 1  (20.03.2012)

Seite 50-62


Inlay-Brücken aus Zirkonoxid: Klinisches und technisches Vorgehen
Monaco, Carlo / Cardelli, Paolo / Bolognesi, Michele / Scotti, Roberto / Özcan, Mutlu
Für den Ersatz eines fehlenden Zahns steht heute eine Vielzahl von Behandlungsoptionen zur Verfügung. Dazu gehören Brücken aus Metallkeramik, Vollkeramik, direkten oder indirekten faserverstärkten Kunststoffen oder Implantate. Inlay-Brücken können bei bestehenden Füllungen der Nachbarzähne und einer Kontraindikation zum Setzen eines Implantats eine Behandlungsalternative darstellen. In solchen Fällen haben Metallkeramik und faserverstärkte Kunststoffe gewisse Nachteile. Dieser Beitrag beschreibt den Einsatz einer vollkeramischen Inlay-Brücke mit einem Zirkonoxid-Gerüst, das mit einer Presskeramik verblendet wurde. Die Ränder der Inlays wurden aus gepresster Keramik gefertigt, um eine adhäsive Befestigung zu ermöglichen. Bei tieferen Kavitäten kann auch die ganze Kontur mit gepresster Keramik umfasst und so die Adhäsion verbessert werden.
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export