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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 7 (2012), Nr. 1     20. Mär. 2012
Int J Esthet Dent 7 (2012), Nr. 1  (20.03.2012)

Seite 38-49


Technik zur Remodellierung der Weichgewebe als nicht invasive Alternative zu einem Zweiteingriff beim Setzen von Implantaten
Vela, Xavier / Méndez, Victor / Rodriguez, Xavier / Segala, Maribel / Gil, Jaime A.
Es ist allgemein akzeptiert, dass der Erfolg von implantatgetragenen Versorgungen nicht nur auf der Osseointegration beruht, sondern auch darauf, ein ästhetisches Erscheinungsbild und die Gesundheit der Gewebe zu erreichen. Eine harmonisch aussehende "pink Ästhetik" zu schaffen, gehört zu den größten Herausforderungen bei der implantatgetragenen Versorgung im Frontbereich. Dies gilt insbesondere für zwei nebeneinanderliegende Implantate.
Zwei Komponenten beeinflussen die Gingiva um Implantate: eine adäquate Unterstützung durch den Knochen und eine ausreichende Quantität und Qualität der Weichgewebe. In verschiedenen Artikeln wurde auf die Notwendigkeit der Regeneration und des Knochenerhalts nach der Extraktion oder der Freilegung der Implantate hingewiesen. Bei klassischen Implantatprotokollen sind immer mehrere Eingriffe im Implantatbereich notwendig sowie die chirurgische Manipulation der periimplantären Gewebe. Durch den vorsichtigen chirurgischen Umgang mit den Weichgeweben bei der Freilegung der Implantate und die Eingliederung der Heilungskappen (Zweiteingriff) kann der Behandler das bestmögliche Ergebnis erreichen. Dennoch besteht das Risiko, dass durch diesen Eingriff eine Schwächung und Vernarbung der Gewebe entsteht.
In der vorliegenden Studie wird ein neues Protokoll vorgeschlagen, das den Einsatz eines Bindegewebstransplantats und die Remodellierung der Weichgewebe vorsieht, die auf der Ausformung ovoider Pontics beruht. Mithilfe dieser Technik kann die Narbenbildung nach einem Zweiteingriff reduziert und das endgültige Austrittsprofil verbessert werden.
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