We are using cookies to implement functions like login, shopping cart or language selection for this website. Furthermore we use Google Analytics to create anonymized statistical reports of the usage which creates Cookies too. You will find more information in our privacy policy.
OK, I agree I do not want Google Analytics-Cookies
International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
Login:
username:

password:

Plattform:

Forgotten password?

Registration

Int J Esthet Dent 6 (2011), No. 3     4. Oct. 2011
Int J Esthet Dent 6 (2011), No. 3  (04.10.2011)

Page 320-336, Language: German


Ästhetische Versorgung abradierter Frontzähne mit dünnen Keramikveneers
Gresnigt, Marco / Özcan, Mutlu / Kalk, Warner
Adhäsiv befestigte keramische Versorgungen sind vorhersagbare und dauerhafte Behandlungsoptionen, mit denen nicht nur die ästhetische Erscheinung, sondern auch die Funktion und Festigkeit der Zähne wiederhergestellt werden kann. Eine der wichtigsten Aufgaben der modernen Zahnmedizin ist der Erhalt gesunder Zahnhartsubstanz. Das Befolgen biomimetischer Prinzipien, der Einsatz minimalinvasiver Techniken und die Anwendung adhäsiver Technologien sind Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Versorgung. Die Mock-up-Methode ist für eine substanzschonende Entfernung der Zahnhartsubstanz bei dünnen Veneers zu empfehlen. Neben einer minimalinvasiven Präparation hängt der Langzeiterfolg von der Qualität der korrekten adhäsiven Befestigung der Verblendschalen ab. Dieser Fallbericht zeigt die Versorgung von Frontzähnen, bei denen die Abnutzung der Inzisalkanten einen negativen Effekt auf das Lächeln des Patienten hatte. Vor der adhäsiven Befestigung keramischer Veneers wurde die Inzisalkante mit Komposit direkt verlängert und die Gingiva rekonturiert. Mithilfe der Mock-up-Technik erfolgten minimale Präparationen, die vollständig im Schmelz lagen. Das bei der Eingliederung der Versorgungen angewendete adhäsive Protokoll wird Schritt für Schritt dargestellt.