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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 5 (2010), Nr. 4     13. Dez. 2010
Int J Esthet Dent 5 (2010), Nr. 4  (13.12.2010)

Seite 360-369


Die parallele Schichtungs-Maskiertechnik: Eine analytische Methode für die prognostizierbare Maskierung verfärbter Zahnsubstanz
Magne, Michel / Magne, Inge / Bazos, Panaghiotis / Paranhos, Maria Paula Gandolfi
Verfärbte Zahnsubstanz stellt Behandler und Techniker noch immer vor große Schwierigkeiten, wenn die Versorgung ultrakonservativ erfolgen soll. Um die Zahnhartsubstanz möglichst zu erhalten und ein prognostizierbares ästhetisches Ergebnis zu erreichen, wurde ein innovatives Laborkonzept entwickelt: die parallele Schichtungs-Maskiertechnik. Die wesentlichen Vorteile dieser Technik bieten dem Zahntechniker folgende Möglichkeiten: Er kann a) die verfärbte Zahnsubstanz ermitteln und markieren, b) die verfärbte Zahnsubstanz prognostizierbar maskieren und c) prüfen, ob die fertigen Restaurationen diese Verfärbungen maskieren, bevor er die Keramikversorgungen zur adhäsiven Befestigung an den Zahnarzt ausliefert.
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