We are using cookies to implement functions like login, shopping cart or language selection for this website. Furthermore we use Google Analytics to create anonymized statistical reports of the usage which creates Cookies too. You will find more information in our privacy policy.
OK, I agree I do not want Google Analytics-Cookies
International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
Login:
username:

password:

Plattform:

Forgotten password?

Registration

Int J Esthet Dent 5 (2010), No. 3     28. Sep. 2010
Int J Esthet Dent 5 (2010), No. 3  (28.09.2010)

Page 298-311, Language: German


Minimierung des Traumas bei der Zahnextraktion: Eine Methode der systematischen Sektionierung
Al-Harbi, Saad A.
Eine Vorbedingung für eine Sofortimplantation ist ein völlig intaktes Knochenund Weichgewebe. Um das Weich- und Hartgewebe der Extraktionsalveole so wenig wie möglich zu beschädigen, muss die Zahnextraktion sorgfältig und möglichst atraumatisch erfolgen. Die herkömmlichen Methoden der Zahnextraktion mit Zange und Elevatoren führen häufig zu einer Schädigung des Weichund Hartgewebes. Das reicht von leichten Weichgewebsverletzungen bis zum vollständigen Verlust der bukkalen Knochenwand und des interdentalen Knochenkamms. In diesem Artikel wird eine Extraktionstechnik beschrieben, bei der mithilfe einer systematischen Zahnsektionierung der Verlust von Weich- und Hartgewebe der Extraktionsalveole minimiert wird.