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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 5 (2010), Nr. 2     29. Juni 2010
Int J Esthet Dent 5 (2010), Nr. 2  (29.06.2010)

Seite 226-235


Klinische Wirksamkeit eines Bleachingsystems auf der Basis von Wasserstoffperoxid mit und ohne Lichtaktivierung
Calatayud, Jesús Oteo / Calatayud, Carlos Oteo / Zaccagnini, Alvaro Oteo / Box, Ma José Calvo
In der vorliegenden Studie wurde die klinische Wirksamkeit eines Bleachingsystems auf der Basis von Wasserstoffperoxid mit und ohne Lichtaktivierung untersucht. In dieser randomisierten klinischen Studie im Split-Mouth-Design wurde Wasserstoffperoxid in der einen Kieferhälfte mit Licht aktiviert, in der anderen nicht. Insgesamt nahmen 21 Patienten teil. Bei dem Bleichmittel handelte es sich um QuickWhite mit 35 % Wasserstoffperoxid. Die Aktivierung erfolgte mit einer Diodenlampe (Luma Cool®). Die Zahnfarbe wurde anhand des Vita Classic Farbrings bestimmt. Die entsprechende Kieferhälfte wurde zweimal nacheinander mit Wasserstoffperoxid behandelt, das jeweils für 10 Minuten aktiviert wurde. Die andere Kieferhälfte wurde genauso behandelt, allerdings ohne Lichtaktivierung. Nach der Entfernung des Bleichmittels wurde die Zahnfarbe noch einmal bewertet. Die Unterschiede in den Farbwerten wurden mit dem Wilcoxon-Rangsummentest verglichen.
Mit der Bleachingbehandlung wurden in beiden Kieferhälften signifikante Farbänderungen erzielt (P < 0,01). Nach der Behandlung gab es keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den mit Licht aktivierten und den nicht mit Licht aktivierten Zähnen (zentrale Schneidezähne, laterale Schneidezähne und Eckzähne). Wenn der zentrale und der laterale Schneidezahn und der Eckzahn als Gruppe betrachtet wurden, ergab der Vergleich zwischen den einzelnen Kieferhälften jedoch eine signifikante Auswirkung auf die Kieferhälfte mit Lichtaktivierung (P < 0,05). Durch die Verwendung der Diodenlampe zusammen mit dem 35 % Wasserstoffperoxidgel war das Bleichergebnis leicht verbessert.
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