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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 4 (2009), Nr. 4     30. Dez. 2009
Int J Esthet Dent 4 (2009), Nr. 4  (30.12.2009)

Seite 370-380


Eine modifizierte Nahttechnik für die plastische Parodontal- und Implantatchirurgie - die doppelt gekreuzte Naht
Zuhr, Otto / Rebele, Stephan F. / Thalmair, Tobias / Fickl, Stefan / Hürzeler, Markus B.
Um einen möglichst komplikationsarmen und zügigen Heilungsverlauf zu ermöglichen, wird in der plastischen Parodontalund Implantatchirurgie sehr auf stabile Wundverhältnisse respektive eine stabile postoperative Lappenposition geachtet. Dabei wird die postoperative Lappenstabilität maßgeblich durch die Anwendung einer adäquaten Nahttechnik positiv beeinflusst, weshalb diese einen Schlüsselfaktor zur Erzielung eines vorhersagbar erfolgreichen Behandlungsresultates darstellt. Im nachfolgenden Artikel wird die Durchführung einer modifizierten Nahttechnik gezeigt, deren Ziel eine verbesserte Wundadaptation und Weichgewebsstabilisierung nach chirurgischer Behandlung mit tunnellierenden Lappenpräparationstechniken ist. Hierbei wird die Naht an den inzisalen Kontaktpunkten der betreffenden Zähne verankert und sowohl von bukkal als auch von palatinal durch den interdentalen Weichgewebskomplex geführt. Auf diese Weise sichert die Naht die intraoperativ etablierte koronale Verschiebung des bukkalen Lappens und sorgt gleichermaßen für dessen stabilen und innigen Kontakt zu den darunterliegenden Geweben.
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