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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 4 (2009), Nr. 4     30. Dez. 2009
Int J Esthet Dent 4 (2009), Nr. 4  (30.12.2009)

Seite 358-368


Weichgewebestabilität mit konkaven Abutments nach Sofortimplantation
Redemagni, Marco / Cremonesi, Sergio / Garlini, Giuliano / Maiorana, Carlo
Wie erfolgreich eine Implantattherapie im Frontzahnbereich des Oberkiefers ist, hängt nicht nur von der Osseointegration des Implantats ab, sondern auch davon, dass das periimplantäre Gewebe, also die Gingiva um die gesunden Nachbarzähne, gesund und stabil ist. Für eine vorhersagbare periimplantäre Ästhetik ist es notwendig, dass der Knochen und das Weichgewebe um die extrahierten Zähne erhalten bleiben. Außerdem müssen die dreidimensionale Implantatinsertion und die prothetische Versorgung korrekt durchgeführt werden. Eine Sofortimplantation mit gleichzeitiger prothetischer Versorgung ist heute möglich. Sie verbessern die Ästhetik und vereinfachen die Behandlung. Bis heute ist der langfristige Erhalt einer stabilen bukkalen Mukosa bei diesem Vorgehen nicht gewährleistet. Daher ist es wichtig, die Dicke des bukkalen Gewebes zu vergrößern und entsprechend angepasste Implantatkomponenten zu wählen.
In der vorliegenden retrospektiven Studie wurden die dimensionalen Veränderungen des periimplantären Gewebes nach Sofortimplantation und Einzelzahnversorgung mit konkaven Abutments bei 28 Patienten beobachtet. Der Beobachtungszeitraum lag im Durchschnitt bei 20,4 Monaten.
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