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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 4 (2009), Nr. 3     1. Okt. 2009
Int J Esthet Dent 4 (2009), Nr. 3  (01.10.2009)

Seite 300-315


Mikro-CT-Untersuchung der marginalen Passgenauigkeit verschiedener In-Ceram-Aluminiumoxidgerüste
Pelekanos, Stavros / Koumanou, Maria / Koutayas, Spiridon-Oumvertos / Zinelis, Spiridon / Eliades, George
In dieser Studie wurde die marginale Passgenauigkeit verschiedener In-Ceram-Aluminiumoxidgerüste untersucht, die mit vier verschiedenen Techniken angefertigt worden waren.
Anhand eines Meisterstumpfs wurden mit vier verschiedenen Techniken in vier Gruppen je vier In-Ceram-Aluminiumoxidgerüste (Vita) angefertigt. Die Dicke der Gerüste betrug einheitlich 0,6 mm: Gruppe SL: Schlickertechnik (In-Ceram-System); Gruppe CL: Kopierfrästechnik (Celay- System); Gruppe CR: CAD/CAM-System (Cerec inLab) und Gruppe WO: Elektro- Beschichtungssystem (Wol-Ceram). Nachdem die Prüfkörper auf dem Meisterstumpf angepasst worden waren, wurden sie mit einem Mikro-CT-Gerät (1072 micro-CT, Sky-Scan) gescannt. Die gewonnenen Daten wurden mit einer Software (TView v1.1, SkyScan) ausgewertet. Bei jedem Prüfkörper wurden 10 vertikale Schnitte angefertigt. Auf diesen Mikro-CT-Querschnitten wurden der Randspalt (MG) und die absolute Randdiskrepanz (MD) im Mikrometerbereich (µm) gemessen.
Die besten Ergebnisse in Bezug auf den Randspalt wurden mit der Schlickertechnik (22µm) und der Elektro-Beschichtung (35µm) erreicht (α < 5 %). Beim CAD/ CAM-System lag dieser Wert bei 55µm. Auch für die absolute Randdiskrepanz zeigten die Schlickertechnik (50µm) und die Elektro-Beschichtung (60µm) die besten Ergebnisse (α < 5 %).
Die Schlickertechnik und das Wol-Ceram System erreichten die beste marginale Passgenauigkeit, gefolgt von Cerec in- Lab, das klinisch akzeptable Ergebnisse aufwies. Die Mikro-CT-Analyse erwies sich als zuverlässige Methode für die Untersuchung der marginalen Passgenauigkeit von dentalen Restaurationen.
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