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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 3 (2008), Nr. 4     15. Dez. 2008
Int J Esthet Dent 3 (2008), Nr. 4  (15.12.2008)

Seite 398-407


Analyse der vertikalen Dimension des Gesichts anhand von Digitalaufnahmen
Gomes, Vanderlei L. / Goncalves, Luiz C. / Correia, Caio L. M. / Lucas, Bárbara L. / Carvalho, Polliane M.
Die Ästhetik spielt für Patienten, die eine rekonstruktive Behandlung wünschen, eine wesentliche Rolle. Eine Änderung der fazialen vertikalen Dimension kann die orofaziale Harmonie stark beeinträchtigen. Unter Forschern herrscht Einigkeit darüber, dass zur Einschätzung der dentofazialen Attraktivität Digitalaufnahmen für die Beurteilung des Weichgewebes wesentlich besser geeignet sind als die herkömmlichen kephalometrischen Analysen. In dieser Studie wurde das untere Drittel des Gesichts mit dem fazialen Segment (d. h. dem Abstand zwischen dem äußeren Augenwinkel und der labialen Kommissur) verglichen, um festzustellen, ob dort statistische Zusammenhänge und signifikante Unterschiede bestehen. Mithilfe standardisierter digitaler Frontalaufnahmen von 84 brasilianischen voll bezahnten Patienten wurden alle fazialen Segmente mit einem Bildbearbeitungsprogramm vermessen. Der Student t-Test zeigte keinen signifikanten Unterschied zwischen dem linken fazialen Segment und dem unteren Drittel des Gesichts. Der Korrelationskoeffizient nach Pearson (Produkt- Moment-Korrelation) zeigte signifikante Zusammenhänge zwischen den beiden fazialen Segmenten und dem unteren Drittel des Gesichts. Im Anschluss an die Regressionsanalyse wurde mit zwei mathematischen Gleichungen der Zusammenhang zwischen dem fazialen Segment und dem unteren Drittel des Gesichts ermittelt. Als zuverlässige Richtlinie für die Abschätzung der vertikalen Dimension der Ruheposition kann der Abstand zwischen dem äußeren Augenwinkel und der labialen Kommissur dienen. Wenn er auf der linken Seite des Gesichts gemessen wird, lässt sich die entsprechende Größe besser korrekt schätzen.
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