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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 3 (2008), Nr. 3     26. Sep. 2008
Int J Esthet Dent 3 (2008), Nr. 3  (26.09.2008)

Seite 282-292


Diastemaschluss mit Kompositrestaurationen
Lenhard, Markus
Bei einem Diastemaschluss soll letztlich ein adäquater approximaler Kontakt hergestellt und den betroffenen Zähnen ein ästhetisches Austrittsprofil verliehen werden. Dabei füllen die Interdentalpapillen den Platz unterhalb der Kontaktbereiche aus. Die Verwendung von Interdentalkeilen zur vorübergehenden Zahnseparation, um die Dicke einer Interdentalmatrize auszugleichen, beeinträchtigt jedoch meist das Austrittsprofil der Kompositrestaurationen. Die Folge ist ein schwarzes Dreieck unter dem Approximalkontakt. Trotzdem muss eine gewisse Zahnseparation erfolgen, um hinreichend starke Kontaktpunkte zu erzielen. Alle nötigen Voraussetzungen werden mit der folgenden Technik erfüllt: Eine Matrize wird so geformt, dass ein ästhetisches Austrittsprofil erzielt wird, und als Material für den Interdentalkeil wird ein fließfähiges Komposit verwendet.
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