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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 2 (2007), Nr. 2     15. Aug. 2007
Int J Esthet Dent 2 (2007), Nr. 2  (15.08.2007)

Seite 242-253


Anfälligkeit von Restaurationsmaterialien für Verfärbungen durch handelsübliche Getränke: Eine In-vitro-Studie
Ayad, Neveen M.
In dieser Studie wurde untersucht, inwiefern sich Restaurationsmaterialien aus Glasionomerzement und Komposit nach dem Eintauchen in handelsübliche Getränke verfärben. Es wurden neun zahnfarbene Restaurationsmaterialien untersucht: drei Glasionomere (keramikverstärkt, kunststoffmodifiziert und konventionell) und sechs Komposite (nanogefüllt, auf Ormocerbasis, fließfähig auf Ormocerbasis, Polyalkensäure-modifiziert, Mikrohybrid und fließfähiges Mikrohybrid). Scheibenförmige Proben wurden präpariert und 24 Stunden in destilliertes Wasser von 37 °C getaucht. Über einen Zeitraum von zwei Wochen wurden von jedem Material fünf Proben täglich in eins der drei Testgetränke (Kaffee, Tee, Cola) getaucht und dann in destilliertem Wasser gelagert. Von jedem Material wurde eine Kontrollgruppe von fünf Proben während des Testzeitraums kontinuierlich in destilliertem Wasser gelagert. Vorund nach dem Einfärben wurden die Farbkoeffizienten (CIE-Lab) mit einem Spektrophotometer gemessen. Alle Materialien waren anfällig für Verfärbungen durch alle Testgetränke. Destilliertes Wasser hingegen verursachte keine wahrnehmbare Farbveränderung. Durch ANOVA- und Bonferroni-Tests wurde festgestellt, dass es bei den getesteten Materialien in den verschiedenen Getränken hochsignifikante Unterschiede bei der Farbveränderung (ΔE) gab (P = 0,001). Der ΔE-Wert war für Kaffee und Tee signifikant höher als für Cola. Für das Polyalkensäure-modifizierte Komposit war der ΔE-Wert signifikant höher als für alle übrigen Materialien. Das Material mit der geringsten Farbveränderung durch Kaffee und Tee war der keramikverstärkte Glasionomerzement (ΔE = 12,45 bzw. 10,64), und durch Cola war es das nanogefüllte Komposit (ΔE = 1,93).)
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