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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 2 (2007), Nr. 2     15. Aug. 2007
Int J Esthet Dent 2 (2007), Nr. 2  (15.08.2007)

Seite 194-215


Klinische Vorgehensweise beim Einsatz adhäsiv befestigter Restaurationen mit Kunststoffveneers im Frontzahnbereich
Mangani, Francesco / Cerutti, Antonio / Putignano, Angelo / Bollero, Raffaele / Madini, Lorenzo
Der wissenschaftliche Fortschritt bei der adhäsiven Zahnmedizin hat zu konservativeren Techniken geführt, mit denen man - direkt und indirekt - ästhetische Probleme im Frontzahnbereich lösen kann. In diesem Artikel werden nur indirekte Techniken erörtert. Sie sind in komplexen Fällen, in denen es schwierig ist, die harmonische Zahnform und -farbe wiederherzustellen, deutlich überlegen. Zunächst gehen wir auf die Literatur ein und geben einen Überblick über diese Technik. Dann werden die Indikationen und Vorteile im Vergleich zur direkten Technik begutachtet. Anschließend wird die Vorgehensweise Schritt für Schritt beschrieben - von der Behandlungsplanung zum Unterfüttern und Polieren der adhäsiv befestigten Restauration. Der langfristige Erfolg von Veneers hängt hauptsächlich von der Zahnpräparation ab. Sie sollte auf den Schmelz beschränkt bleiben, die proximalen Kontaktbereiche einbeziehen, den zervikalen Schmelzrand erhalten und die Inzisalkante einschließen, um die Stabilität des Veneers zu erhöhen und die korrekte Platzierung zu ermöglichen. Es ist zwar kein klinisches Follow- up verfügbar, wie wir es für die Keramikmaterialien kennen, aber die Kunststoffkomposite der jüngsten Generation weisen interessante Eigenschaften auf. Sie sind widerstandsfähig gegen mechanische Belastung, haben eine ausgezeichnete Ästhetik und, was am wichtigsten ist, sie können intraoral repariert werden, ohne dass die physikalisch-chemischen und mechanischen Eigenschaften beeinträchtigt werden.
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