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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 1 (2006), Nr. 1     4. Juli 2006
Int J Esthet Dent 1 (2006), Nr. 1  (04.07.2006)

Seite 10-19


Der Einsatz eines additiven Wax-up und direkten intraoralen Mock-up zur Schmelzerhaltung bei Keramikveneers
Magne, Pascal / Magne, Michel
Erosion und Abrasion führen dazu, dass der Zahnschmelz immer dünner wird. Die Krone wird dadurch immer flexibler und der Schmelz immer stärker belastet. Die Restauration des Zahnvolumens mit adhäsiv befestigten Keramikveneers stellt nicht nur das ursprüngliche, jugendliche Lächeln wieder her, sondern es ermöglicht auch die biomimetische Rehabilitation der Krone. In erster Linie sollte es darum gehen, den verbliebenen Zahnschmelz zu erhalten. Die üblichen Methoden der Veneerpräparation können dazu führen, dass viel Dentin freigelegt wird. Mit adhäsiv befestigten Keramikveneers kann der Schmelz erhalten bleiben, wenn man bei der Zahnpräparation richtig vorgeht. Dieser Artikel beschreibt ein Behandlungsprinzip, bei dem eine diagnostische Schablone verwendet wird. Diese Technik wird hier anhand eines klinischen Falls mit moderatem Schmelzverlust vorgestellt. Sie umfasst ein zusätzliches Wax-up und ein direktes intraorales Mock-up aus Kunststoff. Mit diesem Vorgehen wird dem Kliniker eine Zahnpräparation ermöglicht, die im Vergleich zu den üblichen Methoden sowohl präziser als auch qualitativ hochwertiger und dabei extrem zeitsparend ist.
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