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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 2     3. Juli 2019
Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 2  (03.07.2019)

Seite 176-192


Vertikale Dimension: Überlegungen zu Behandlungsplanung und Management
Calamita, Marcelo / Coachman, Christian / Sesma, Newton / Kois, John
Die Veränderung der vertikalen Dimension (VD) ist eines der kontroversesten Probleme der restaurativen Zahnmedizin. Eine Veränderung der VD kann indiziert sein, wenn die dentofaziale Ästhetik verbessert, Platz für geplante Restaurationen geschaffen und die Okklusionsbeziehung optimiert werden muss. Die VD sollte nicht als unveränderliche Referenzgröße betrachtet werden, sondern als dynamisches Maß innerhalb eines physiologischen Toleranzbereichs, das verändert werden kann, solange der Zahnarzt den funktionellen Rahmen beachtet. Allerdings haben Veränderungen der vertikalen Beziehung zwischen Unter- und Oberkiefer gewisse biologische, biomechanische, ästhetische und räumlich-funktionelle Auswirkungen, da die ursprünglichen Referenzen der maximalen Interkuspidation und Frontzahnbeziehung räumlich auf einer neuen Höhe rekonstruiert und angepasst werden müssen. Ziele dieses Artikels sind ein Review der relevanten Literatur zur VD und die Formulierung klinischer Ziele und subjektiver Parameter, die den Zahnarzt und Zahntechniker bei Behandlungen mit Veränderung der VD leiten können.
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