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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 2     3. Juli 2019
Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 2  (03.07.2019)

Seite 166-174


Präparation für Keramikveneers: Wenn weniger mehr ist
Farias-Neto, Arcelino / de Medeiros, Fernanda Cristina Dantas / Vilanova, Larissa / Simonetti Chaves, Mariana / Freire Batista de Araújo, Jéssica Janine
Früher reichte die Bandbreite der Präparationsstrategien für Keramikveneers von sehr aggressiv über minimalen Substanzabtrag bis zum Verzicht auf eine Präparation. Heute entwickeln wir uns hin zu einer minimalinvasiven Zahnmedizin nach der Maxime: Weniger ist mehr. Ein verminderter Substanzabtrag verbessert die Adhäsion und die klinische Lebensdauer. Bei der Durchführung minimalinvasiver Präparationen ist zu beachten, dass der Zahn in vielen Fällen ein Veneer erhält, das seine Form verändert. Dies ist häufig der Fall bei der Behandlung von Zapfenzähnen, Diastemata oder von Hartsubstanzverlusten aufgrund von Abrasion, Erosion oder Attrition. In diesem Beitrag wird ein Schritt-für-Schritt-Protokoll für konservative Veneerpräparationen vorgestellt, das als Mock-up-geführte Technik bezeichnet wird. Diese Technik geht von der gewünschten definitiven Form für das Veneer aus und führt so zu deutlich weniger invasiven Präparationen.
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