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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 2     3. Juli 2019
Int J Esthet Dent 14 (2019), Nr. 2  (03.07.2019)

Seite 126-141


Evidenzbasierte Konzepte und Techniken für adhäsive Inlays und Onlays. Teil III: Fallserie mit klinischen Langzeitergebnissen
Dietschi, Didier / Spreafico, Roberto
Im vorliegenden Teil III dieser Artikelserie werden neue klinische Ergebnisse und Langzeitresultate für Kompositinlays und -onlays präsentiert, die nach den in Teil I und II erläuterten modernen klinischen Konzepten realisiert wurden. Diese aktualisierten Protokolle haben dazu beigetragen, die häufigsten Schwierigkeiten bei der Präparation, Trockenlegung, Abformung und Befestigung zahnfarbener Inlays und Onlays zu überwinden. Dieser klinische Bericht umfasst eine Serie von 25 Fällen mit indirekten oder semidirekten Inlays und Onlays (intra- und extraorale Techniken) aus Mikrohybrid- und Nanohybridkompositen, die über sechs bis 21 Jahre nachbeobachtet wurden. Die Bewährung der Restaurationen wurde folgendermaßen bewertet: klinische Untersuchung: Auftreten von Sekundärkaries oder Restaurationsfrakturen (Misserfolg) oder nicht (Erfolg); Zahnfilmaufnahmen: Approximalkaries; klinische Fotografien: Qualität der Restaurationen. Der Zustand der Restaurationen wurde im Hinblick auf die Ränder, die anatomische Form und die Farbe mit drei Qualitätswerten (A = ideal, B = zufriedenstellend, C = unzureichend) beurteilt. Ein möglicher Einfluss der Kompositform (mikrohybrid oder nanohybrid) und der Nachbeobachtungszeit auf die Qualität der Restauration wurde mittels deskriptiver Statistik untersucht. Während der mittel- bis langfristigen Nachbeobachtung dieser Fallserie wurde kein klinischer Misserfolg registriert. Nur einige wenige Restaurationen (hauptsächlich solche aus konventionellem inhomogenem Nanohybridkomposit) zeigten diskrete Randverfärbungen (n = 4) oder Veränderungen der okklusalen Anatomie durch Abnutzung (n = 7). Dieses erste klinische Langzeit-Survey stützt die Anwendung der erläuterten klinischen Konzepte, die bislang nur durch In-vitro-Studien validiert worden waren.
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